Schams in der Zeitung

Auftritt vom 15.10.17 in Blieskastel - Ein Bericht der Flüchtlingshilfe Blk e.V.

„Nie wieder Hass“ - bewegende Aufführung der deutsch-syrischen Theatergruppe in Blieskastel

 

Am Sonntag, den 15. Oktober 2017 fand in der Bliesgau-Festhalle in Blieskastel die grandiose Aufführung der syrisch-deutschen Theatergruppe Schams mit ihrm Stück „Nie wieder Hass“ statt. Eingeladen hatten die Flüchtlingshilfe Blieskastel und die Stadt Blieskastel.

 

Singende und tanzende Menschen, spielende Kinder – die Lebensfreude im friedlichen Syrien der Vergangenheit greift ganz schnell auf das Publikum über. Doch bei der Diagnose „keine Freiheit“ bleibt die Freude im Halse stecken. Und schon wird gekämpft, fallen Bomben.  Schrecken, Leid und Tod breiten sich aus. [...]


Auftritt vom 07.10.17 in Dinslaken - Ein Bericht der NRZ

Theater gegen den Hass

 

Petra Schulz

DINSLAKEN.  Sie sind schwarz gekleidet und laufen um ihr Leben – um sie herum Gewalt, Unterdrückung und Verzweiflung. Mit letzter Kraft erreichen sie das Meer. Ihre Hoffnung auf ein besseres Leben in Frieden und Sicherheit trägt sie durch die Gefahren und bringt sie nach Deutschland. All dies haben die meisten der dreißig Akteure des integrativen Musiktheaters „Schams“, was auf Deutsch „Sonne“ bedeutet, am eigenen Leibe erlebt. Die meisten von ihnen kamen 2015 aus Syrien nach Deutschland [...]


Auftritt vom 20.08.17 in Spiesen-Elversberg - Ein Bericht der Saarbrücker Zeitung vom 22.08.17

„Nie wieder Hass“

Wenn das Herz vor Trauer zu zerreißen droht

 

Elversberg. Die deutsch-syrische Theatergruppe Schams bewegte mit ihrem Stück „Nie wieder Hass“ die Zuschauer in der Glückauf-Halle Von Anja Kernig

 

Vorlesungszeit an der Uni: Endlich mal wieder ein unbekanntes Krankheitsbild, freuen sich der Professor (Johannes Becher) und seine Medizinstudenten. „Schmerzen überall“ plagen den vor Angst panischen Patienten (Mwoloud Daoud), der vorgeführt wird wie ein Zirkustier. Man ahnt: Da zittert ein Flüchtling. Nach eingehender Untersuchung liegt der Fall ziemlich klar: Gedanken kreisen unaufhörlich im Kopf des Mannes. Im Bauch hat sich eine Riesenwut aufgestaut und das Herz droht zu zerreißen vor Trauer. So fühlt es sich also an, wenn man fort muss aus der Heimat und alles zurück lässt [....]


Die Premiere war ein voller Erfolg -Ein Bericht der Saarbrücker Zeitung      vom 02.11.16

Traumatherapie auf der Bühne

 

Theaterprojekt Schams ließ in „Nie wieder Hass“ Leid fühlen

 

Von  Cornelia Jung, 
02. November 2016, 02:00 Uhr

 

Klicken Sie auf das Bild, um eine größere Ansicht zu erhalten. 
Das integrative Theaterprojekt „Schams“ trat am Sonntag in der Stadthalle mit seinem Stück „Nie wieder Hass“ auf. Eine berührende wie aufwühlende Geschichte um das Verlieren einer Heimat und das Finden eines neuen Zuhauses. 

 

„Schams“ bedeutet im Arabischen Sonne, und so soll es sein: eine Sonne, die gemeinsam für alle scheint. Mit einem beeindruckenden Schauspiel hat die integrative Projektgruppe „Schams“ ihr St. Ingberter Theaterpublikum berührt.

 

 

Bisher war das fremdländisch klingende „Schams“ für die meisten St. Ingberter nur ein Wort, doch spätestens seit der berührenden wie grandiosen Aufführung dieses integrativen Theaterprojektes in der Stadthalle wird man sich den Namen merken. Denn nun hat man Bilder vor Augen. Bilder des intensiven Spiels der rund 25 Akteure in der Geschichte „Nie wieder Hass“, die von Heimat, Vertreibung, Flucht, Neuanfang, Versöhnung und Vergebung handelt. Mit einem aufs Nötigste reduzierten Bühnenbild, ebenso minimalistischen Kostümen, aber viel Gefühl, erlebten die rund 500 Zuschauer in der ausverkauften Halle, wie es sich anfühlen muss, durch einen Krieg zerrissen zu sein. Und dass es, wie es einem schauspielernden Kind in den Text geschrieben wurde, eben nicht cool ist, aus Syrien zu kommen, „weil es da Bomben und Flugzeuge“ gibt. Manche Gäste waren ergriffen, einige den Tränen nahe. So plastisch war die Darstellung der Ereignisse, die für viele auf der Bühne Stehende ehemals Realität waren. Die gemeinsame Probenarbeit seit Anfang des Jahres hat sich gelohnt, und Schams ist für viele Mitwirkende eine zweite Familie geworden. Beim professionell wirkenden Laienspiel galt es, im Vorfeld auch Disziplin zu lernen. Niemand aus der Truppe hätte wohl gedacht, dass eine Idee solche Fahrt aufnimmt, die die Schauspieler bisher auf die Bühnen nach Frankfurt und Saarbrücken führte und nach der Präsentation am Sonntag vielleicht nach Dinslaken oder München. Anfragen liegen bereits vor. Als die Metro-Gruppe Ende des vergangenen Jahres einen Wettbewerb um Fördergeld für Integrationsprojekte auslobte, machte sich auch das aktive St. Ingberter Netzwerk für Flüchtlinge Gedanken, ob man nicht einen Beitrag einreichen solle.

 

Für alle etwas Neues

Doch es gab noch kein Projekt, bei dem verschiedene Charaktere und Nationalitäten mit den unterschiedlichsten Talenten ein Ziel verfolgten, bei dem sie Spaß haben und die Kultur und Sprache des jeweils anderen lernen. Es sollte für alle etwas Neues sein, jeder eine Herausforderung erkennen. Es entstand eine Idee zu einem Theaterprojekt. Mit Johannes Becher von den Musenbolden und dem Syrer Mwoloud Daoud, der in seiner Heimat als Regisseur arbeitete und dem St. Ingberter Orga-Team bisher nur aus der Zeitung bekannt war, nahm man Kontakt auf. Mit der künstlerischen Leitung des zweisprachigen Tandems versprach die Regiearbeit interessant zu werden. Die Künstler nahmen die Aufgabe an und lernten sich kennen. „Beide haben sich gesehen und direkt gemocht. Da sind Blitze übergesprungen“, erzählt Christina Wieth von der Gruppe, die hinter der Bühne die Fäden zusammenhält. Die Laienschauspieler unterschiedlicher Herkunft, zwischen neun und 49 Jahre alt, fand man über Aushänge in Schulen und über die sozialen Netzwerke. Becher und Daoud schrieben der Gruppe ein aktuelles Stück auf den syrisch-deutsch-türkischen Leib. Es galt, ein Thema zu finden, das nicht nur international berührt und verstanden wird, sondern auch alle Generationen gleichermaßen betrifft. Schams, ein Wort, das im Arabischen Sonne bedeutet, steht dabei als Symbol. Sie scheint überall und für jeden, jeden Tag geht sie wieder auf und bietet immer von Neuem eine neue Chance. Die Theateraufführung gab einen Einblick in die Gefühlswelt der verschiedenen Kulturen unter dem Einfluss der Ereignisse der vergangenen Monate. Die Schauspieltruppe war nach den Standing Ovations „hochzufrieden und total geflasht“, und eine Psychologin unter den Gästen sprach gar von einer Art Traumatherapie, die da auf der Bühne stattgefunden habe.


Schams verzaubert Saarbrücken

So ausgelassen musiziert und getanzt wie am Dienstagabend haben Besucher im Rathausfestsaal wohl schon lange nicht mehr. Zum Auftakt der Interkulturellen Wochen spielte und sang dort die deutsch-syrische Gruppe Schams („Sonne“) unter Leitung von Mwoloud Daoud zu Geige, Gitarre, Lauten und Schlagzeug arabische Lieder.

Da bildeten sich schnell Tanzkreise und wer von den zahlreichen Besuchern nicht tanzte, der klatschte anfeuernd im Takt. Mit 40 Veranstaltungen feiert Saarbrücken bis zum 13. Oktober auch in diesem Jahr bei den Interkulturellen Wochen unter dem Motto „Flucht und Heimat“ seine Vielfalt. Menschen aus rund 140 Nationen leben in der Landeshauptstadt miteinander, erinnerte Bürgermeister Ralf Latz in seiner Begrüßungsansprache. "Saarbrücken ist eine offene und multikulturelle Stadt“, betonte er. Hier sei es auch bislang gut gelungen, die Neuankömmlinge zu integrieren, dank des sehr engagierten Zusammenwirkens von Politik, Verwaltung, sozialen Organisationen und ehrenamtlichen Partnern wie dem Verein Netzwerk Ankommen, erklärte Latz verbunden mit einem Dank an die Gemeinten. Vereine, städtische Einrichtungen und soziale und kulturelle Organisationen stemmen auch die interkulturellen Veranstaltungen, die sich bis Mitte Oktober erstrecken und vom Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Stadt koordiniert werden. Dazu zeigt das Filmhaus eine Reihe von Filmen aus Tunesien, dem Land, in dem der Arabische Frühling begann. Auf dem Programm stehen Informations- und Diskussionsveranstaltungen zur Willkommenskultur, zum Familiennachzug oder auch zum Thema Wirtschaftsbeziehungen mit China. Mitmachen kann man bei Rhythmus-Workshops, „Global Games“ oder beim Argumentationstraining gegen Stammtischparolen. Zu den Höhepunkten des Programms zählt laut Christine Mhamdi vom Zuwanderungs- und Integrationsbüro (ZIB) der Auftritt der west-östlichen Beyond Borders Band am 23. September in der Stiftskirche St. Arnual. Ein kostenlos verteilter Flyer des ZIB bietet Übersicht über alle Veranstaltungen. Das Programm der Interkulturellen Wochen steht im Internet. saarbruecken.de/ikw


Schams in Frankfurt

Im Gallus Theater

Die verlorene Kultur - Geflüchtete präsentieren

 

Theatergruppe Schams

 

»Nie wieder Hass«

 

Theaterstück von Mwoloud Daoud und Johannes Becher

Samstag, 10.09.16 20.00 - frei/Spende

Unter dem Titel »Die verlorene Kultur - Geflüchtete präsentieren« stellen Künstlerinnen und Künstler aus dem arabischen Raum, die eine nicht länger als zwei Jahre zurückliegende Flüchtlingsbiographie haben, an zwei Tagen ihre Arbeiten vor.

 

Bereits ab Freitag 9. September gibt es in unserem Foyer eine Ausstellung von Parwiz Rahimi mit Fotografie von Menschen aus Afghanistan und Sandmalerei von Elie Georges aus Syrien mit Portraits und Landschaften.

 

Am Samstag Abend kommt der aus Syrien geflüchtete Regisseur Mwoloud Daoud mit der Theatergruppe Schams zu uns und zeigt sein gerade in Saarbrücken neu herausgebrachtes Stück »Nie wieder Hass«. Das Stück handelt vom Leben unter der Diktatur in Syrien, von Krieg, Flucht und von Heimat. Das Ensemble besteht aus Syrern und Deutschen.

 

Der Verein Frankfurter Kultur Komitee e.V. hat in Kooperation mit dem Frankfurter Zukunftsrat e.V. dieses Projekt über Flucht und interaktiven Kulturerhalt initiiert. Ziel ist es, die Vielfalt der arabischen Kultur zu zeigen, einen Dialog gezielt aufzubauen und in Form gelebter Kultur intensiv zu fördern. Durch Malerei, Fotografie, Theater, Tanz, Musik und Kulinarischem kann die Besonderheit und Faszination der arabischen Kultur hautnah mit den Künstlern vor Ort erfahren und als Bereicherung erlebt werden. Das Publikum ist eingeladen daran teilzuhaben und in einen Dialog mit den Geflüchteten zu treten. Der Eintritt ist frei!

 

Nach der beeindruckenden Ausstellung von unbegleiteten minderjährigen Geflüchteteten im Februar, die wir zusammen mit Cihad Taskin und dem Günes Theater realisiert haben und dem Theaterprojekt des Malteser Hilfsdienst mit Geflüchteten und jungen Menschen aus der Region ist dies nun ein weiteres Projekt zum Thema.

 

Von und mit: Theatergruppe Schams
Regie: Mwoloud Daoud


Saarbrücker Zeitung vom 21.09.2016

Im März dieses Jahres haben der syrische Schauspieler, Regisseur und Autor Mwoloud Daoud und Johannes Becher, Leiter der Jugendtheatergruppe „Musenbolde“ aus St. Ingbert, die gemeinsame Leitung von „Schams“ (heißt im arabischen die Sonne) übernommen. Zusammen mit insgesamt 30 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verschiedener Nationalitäten entwickelten sie in der Folge das Stück „Nie wieder Hass“.

Ein szenisches Schauspiel, das den Bogen von Alltag und Arbeit im Orient, den Auswirkungen diktatorischer Systeme auf das Leben der Menschen, über Flucht und die Ankunft im Westen spannt. Die Zuschauer erfahren von der Angst der Flüchtlinge, ihren Hoffnungen und Wünschen an das neue Leben, dessen Basis „Nie wieder Hass“ sein muss. Eingeladen vom Frankfurter Zukunftsrat, in Kooperation mit dem Verein Frankfurter Kultur Komitee, reiste die Theatergruppe am vergangenen Wochenende für zwei Tage in die Mainmetropoler und konnte, im Rahmen der Veranstaltung „Verlorene Kulturen“, auf der Bühne des Gallustheaters das Publikum beeindrucken und erste Bühnenerfahrung sammeln. Für die Aufführung von „Nie wieder Hass“ am Sonntag, 30. Oktober, um 18 Uhr in der St. Ingberter Stadthalle läuft der Vorverkauf an der Infotheke im Rathaus, Tel. (0 68 94) 1 38 91. Schülerinnen und Schüler erhalten die Karte für vier Euro, Erwachsene zahlen acht Euro.


Internet Portal Evensi schreibt über SCHAMS

 

 

 

 

 

Schams tritt auf dem Sankt Ingberter Parkfest auf! Tanzt zu arabischer Musik und habt erste Einblicke in unser Theaterstück "Nie wieder Hass". Außerdem werden wir euch auch wieder mit unseren Cocktails und arabischem Fingerfood beglücken :) Also kommt zahlreich!!


Ein Bericht über unseren Regisseur im Quierschieder Anzeiger

Seit Mitte Juni ist Mwoloud Daoud als Integrationshelfer bei der Gemeinde Quierschied beschäftigt. Der 49-jährige Syrer ist erste Anlaufstelle für Asylsuchende und Flüchtlinge, wenn es beispielsweise darum geht, bei Behörden- und Arztgängen als Sprachmittler zu helfen. „Ich setze mich dafür ein, die bereits guten Beziehungen zwischen Flüchtlingen und den Quierschiedern weiterhin zu verbessern“, bringt er es auf den Punkt.
Bevor er die Flucht aus seinem vom Bürgerkrieg gezeichneten Heimatland antrat und im Februar 2014 in Deutschland ankam, war er als Medizinisch Technischer Assistent tätig. Seine große Leidenschaft gilt jedoch den Darstellenden Künsten. So schloss er 2007 eine Ausbildung zum Schauspieler und Theaterregisseur ab und war von 2008 bis 2011 als Leiter der Abteilung Kultur und Medien in der Schauspieler-Gewerkschaft tätig. In dieser Tätigkeit initiierte er ein selbst konzipiertes Theaterfestival in seinem Heimatort Salamiyya und wurde mehrfach für sein Wirken ausgezeichnet. 2015 gründete er die Gruppe „Morgen wird schöner“ in Saarbrücken, ein Jahr später organisierte er das integrative Theaterprojekt „Schams“ in St. Ingbert.
Diese Erfahrungen kommen Mwoloud Daoud, der heute in Hühnerfeld wohnt, bei seiner Tätigkeit für die Gemeinde Quierschied zugute. So studierte er mit einigen syrischen Kindern anlässlich des erfolgreichen „KinderFreundschaftsFestes“ in der Parkanlage im Eisengraben ein Theaterstück zum Thema Frieden ein. Weitere Vorhaben sind bereits geplant: So soll demnächst eine Art didaktisches Theater per Videos und Beamer in Quierschied gestartet werden. Auch an eine ungezwungene Zusammenkunft zum Reden, Kaffee trinken, Musizieren und zur Entwicklung von neuen Ideen ist angedacht. Der Integrationshelfer weiß: „Projekte können nicht erfolgreich sein ohne Menschen, die daran glauben“.


Erster Auftritt der SCHAMS Musiker

Ganz offiziell wird der Sulzbacher Musiksommer erst am Freitag eröffnet, doch bereits am Donnerstag, 14. Juli, gibt es am Salzbrunnen-Ensemble ein „Musiksommer-Opening“ mit der syrischen Gruppe Schams und dem Chor „An die Freude“. Beginn ist um 19 Uhr. Shams unter der Leitung von Mwoloud Doaud kombiniert östliche und westliche Musik.

Bereits beim Orientalischen Fest in Saarbrücken-Burbach waren syrische Musik und Kultur in besonderer Weise vertreten. Dort mitgewirkt hat auch Daoud, der in Syrien ein bekannter Regisseur und Schauspieler war und jetzt in Sulzbach-Hühnerfeld wohnt. Er sieht die Kommunikation durch Musik und Theater als Hilfe zur Integration. Unter dem Motto "Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit“ hat der deutsch-syrische Chor „An die Freude“ unter Leitung von Osama Fathy neben syrischen auch deutsche Mitglieder. Das Repertoire des in Limbach beheimateten Chores umfasst neben arabischen Titeln auch zahlreiche Titel aus europäischen Ländern. Musikalisch umrahmt wird der Gesang von Klavier/Keyboard, Trommel, Laute und Querflöte. Neben der Freude an der Musik steht für die Sängerinnen und Sänger das Vertiefen ihrer Sprachkenntnisse im Vordergrund, was durch das gemeinsame Musizieren gut vorangebracht wird. Neben der musikalischen Unterhaltung dürfen sich die Besucher auch auf syrisches Essen und türkische Spezialitäten freuen. Ab 18 Uhr gibt es noch ein Kinderprogramm.