Das Orga-Team

Wie alles begann - das Schams Orga-Team stellt sich vor

 

Christina Wieth, Kai-Uwe Stuber, Hannah Jungfleisch & Anne Jungfleisch


Wie aus einer kleinen Idee ein großes Projekt wird, das konnten wir in den vergangenen Monaten beobachten. Alle vier sind wir im Netzwerk für Flüchtlinge in St. Ingbert (e.V.) aktiv und als die Metro Gruppe Ende 2015 mit dem Projekt „we-help“ einen Wettbewerb um Fördergelder für Integrationsprojekte auslobte, beschlossen wir, uns zusammenzusetzen.

 

Ein tolles Projekt sollte es sein, nämlich eines, das viele verschiedene Charaktere, Talente und Wünsche unter einen Hut bringen kann, gleichzeitig Gemeinsamkeit, Spaß, das Lernen von Sprache und gegenseitiges „Voneinander-Lernen“ vereint, ein Sprachrohr und für jeden etwas Neues darstellt, damit alle vom gleichen Punkt aus starten. Und das Ganze für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, neue und „alte“ Bürger von St. Ingbert und Umgebung. Also gar nicht so einfach. Vielleicht Theater?

 

Aus der Idee zum Theaterprojekt wurde ein Projekt-und Finanzplan und daraus dann die so sehr erhoffte Förderung durch die Metro-Gruppe.

 

Die künstlerische Leitung für das Projekt sollte im Tandem ausgeübt werden – einmal deutsch, einmal syrisch, bitte. Vielleicht war es Zufall, vielleicht Fügung, dass genau zu der Zeit ein Artikel über Mwoloud Daoud in der Zeitung erschien, den das Orga-Team prompt kontaktierte und sich außerdem Johannes Becher mit perfektem Timing in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete. So kam es, dass Johannes Becher und Mwoloud Daoud sich gemeinsam der künstlerischen Leitung der Theatergruppe angenommen haben. Und das mit großem Erfolg, wie am 30. Oktober 2016 auf der Bühne der St. Ingberter Stadthalle zu sehen sein wird.

 

Seitdem sorgen wir hinter den Kulissen dafür, dass alles rund läuft und Schams in aller Munde ist. Die beste Belohnung für den Einsatz, da sind wir uns einig, ist zu sehen, wie aus der kleinen Idee am Anfang eine so tolle, starke Truppe gewachsen ist. Wir sind unheimlich stolz und freuen uns auf die Zukunft!

 



Einen schönen Artikel über unsere beiden Mädels und deren Arbeit wurde im Familienmagazin der Saarbrücker Zeitung veröffentlicht.

 

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